Östrogen-Abfall, Trockenheit, Strukturverlust, hormonelle Akne. Welche Pflege jetzt hilft, was nicht mehr passt, und warum manche Behandlung pausieren sollte.
Bei vielen meiner Klientinnen Mitte 40 bis Mitte 60 höre ich denselben Satz: „Meine Haut ist seit ungefähr einem Jahr eine andere geworden." Manchmal merken sie es schon, bevor andere Symptome auftreten. Die Haut ist oft das ehrlichste Frühwarnsystem für hormonelle Veränderungen.
In Peri- und Postmenopause sinkt der Östrogen-Spiegel deutlich. Östrogen unterstützt Kollagen-Aufbau, Talgproduktion und Hautbarriere. Wenn es weniger wird, sind die Folgen auf der Haut sichtbar:
Was wirklich hilft, ist nicht eine einzelne Wunderbehandlung, sondern eine konsequente Pflege-Strecke:
Wenn du in den Wechseljahren bist, ist nicht alles, was Beauty-Marketing dir verspricht, das Richtige. Manche Trend-Behandlungen sind in dieser Phase eher kontraproduktiv. Wir sortieren das gemeinsam in der Hautanalyse und sagen ehrlich, was hilft, was warten kann und was du vielleicht überspringen solltest.
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